Die EM ist in vollem Gange…

Die Fußball EM in Polen und der Ukraine steuert aufs Finale zu. Die Werbetreibenden bei Google laufen zu Höchstformen auf, als Grundlage hat Xamine ein Keyword-Set rund um das Thema “Europameisterschaft” abgefragt.

Von den 10 offiziellen Sponsoren der EM Adidas, Canon, Carlsberg, Castrol, Coca-Cola, Continental, Hyundai-Kia, McDonald´s, Orange & Sharp
betreibt lediglich KIA SEA Aktivitäten innerhalb der TOP 10.
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SEO allein reicht nicht!

Neueste Studien haben ergeben: Ein gutes SEO Ranking kann nicht SEA-Maßnahmen ersetzen

Um eine gute Platzierung in der natürlichen Suche (SEO) zu erzielen sind viele Faktoren nötig. Wechselnde Google-Ranking-Faktoren, Algorithmen, Backlinks und neuerdings auch eine positive Performance in sozialen        Netzwerken sind entscheidend für eine gute Position.  Diese Einflussgrößen im Blick zu haben, gestaltet sich als zunehmend schwierig. Weiterlesen

Markteinblicke in den Automobil Bereich

Welche Anbieter investieren in diesem Bereich am meisten in ihre Search-Kampagnen?
Welche Keywords zählen im Automobil-Sektor zu den beliebtesten?
Gibt es Unterschiede in der Kampagnenausrichtung?

 

Das Werbebudget beträgt in der Automobil Peergroup (gesamter Automobilmarkt, -teile und auch –zubehör)  aktuell ca. 200.000€ täglich, die Top 15 machen einen Anteil von ca. 40 Prozent aus.

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Brand Protect – Technische Verfahren: Google Anzeigenvoransicht (AdPreview) vs. Live–Abfragen

Zur Identifizierung von BrandBiddern und AdHijackern ist eine regionale Erfassung von Anzeigen unerlässlich. Hierbei gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche und nicht vergleichbare Verfahren:
Nutzung des Google AdPreview Tools (Anzeigenvoransicht)
Das Google AdPreview Tool bietet auf den ersten Blick einen verführerischen Vorteil – dass man die Anzeigenauslieferung in einzelnen Städten simulieren kann. Leider ist es eben genau das – eine reine Simulation. In dieser Anzeigenvoransicht werden alle Anzeigen gelistet, die theoretisch zur Auslieferung kommen könnten. Sie stellt  aber auch Anzeigen dar, die entweder inaktiv bei Google eingebucht oder noch in der Überprüfung zur Freischaltung durch Google sind. Letztlich wird man mit dieser Methode augenscheinlich mehr BrandBidder und AdHijacker finden als bei der zweiten Methode. Durch eine hohe Anzahl an False Positives und dadurch, dass man nicht unterscheiden kann, ob eine Anzeige tatsächlich ausgeliefert wurde oder nicht ist diese Methode zur Identifizierung von BrandBiddern und AdHijackern relativ ungeeignet.

Identifikation mit eigener Abfrage-Infrastruktur
Alternativ zu oben stehender Abfragemechanik nutzen professionelle Anbieter eine eigene Infrastruktur mit regionalen IP-Adressen aufgebaut. Dies bietet den Vorteil, zum Einen genau das zu sehen, was auch potenzielle Nutzer bei einer lokalen Suchanfrage sehen. Zum Anderen werden nur “echte” BrandBidder und AdHijacker
identifiziert, was einen massiven Vorteil bei der Dokumentation und der juristischen Verwertung der Ergebnisse darstellt. Hierbei kann es nicht vorkommen, dass z.B. Affiliates als AdHijacker fälschlicherweise identifiziert und verdächtigt werden. Diese Herangehensweise ist für den Anbieter mit Infrastrukurkosten verbunden, was sich letztlich etwas im Preis niederschlagen muss. Da die Preisdifferenzen meist im einstelligen Eurobereich liegen, sollte die Sicherheit keine Fehlergebnisse zu generieren letztlich den Ausschlag für den einen oder anderen Dienstleister geben.

Affiliate-Betrug: So rechnen wir

Xamine hat  auf dem diesjährigen Affiliate Tactixx Kongress eine Studie über „Affiliate Fraud“ in Deutschland präsentiert. Die Zahlen haben für viel Resonanz und unterschiedliche Reaktionen in der Branche gesorgt.

Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem Online-Fachmagazin iBusiness.

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Love is in the air: Budgetentwicklungen bei den Partnerbörsen

Love is in the air...Die ersten Krokusse und Nazissen sprießen aus den Blumenbeeten und die Frühlingsgefühle erwachen. Je näher der Frühling rückt, desto häufiger werden Begriffe die die Partnersuche – Thematik betreffen, auch in den Suchmaschinen aufgerufen.
In der Entwicklung der täglichen Klicks (CPD) sieht man, dass die Internetnutzer sich im Frühling auf die Partnersuche via Internet begeben. Mitte Oktober liegen die täglichen Klicks bei dem Top Keyword „single“ bei 972, während dieses Mitte März bei einem täglichen Wert von 1400 liegt.

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Steigende Temperaturen, steigende Werbebudgets im Bereich MODE

Der Modemarkt wird stark dominiert von großen Retailern wie z.B. otto.de, zalando.de und bonprix.de. Allerdings schaffen es auch kleinere Anbieter sich durch eine gezielte Auswahl der Keywords in die Top 10 zu schieben, so hat es beispielsweise deichmann.de geschafft sich von Platz 30 (KW52) auf Platz 10 (KW8) vorzuschieben mit den Top-Keyword „sommerschuhe“.

ebay.de spielt in vielen Segmenten vorne mit, variiert aber sehr stark in seiner Auslieferungsposition in Bereich Mode, im Januar verliert Ebay 47 Plätze und nimmt Platz 58 ein, Ende Februar (KW8) belegen sie hingegen Platz 20.

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Der Berg ruft…

Aktuelle Entwicklung der Keywords zum Thema Wintersport in der bezahlten Suche.

Schneebedeckte Berge, Skilifte und Pistenkilometer mit frischem Pulverschnee locken viele Wintersportbegeisterte in die Skigebiete. Auch zugefrorene Seen und Flüsse laden die Freizeitsportler zum Schlittschuhlaufen ein.

 

Doch bevor es da hingehen kann, darf natürlich die richtige Ausrüstung nicht fehlen. Die Sport und Freizeitbranche investiert seit November verstärkt in Keywords aus dem Bereich Wintersport.
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7 Beispiele für Brand-Bidding und Ad-Hijacking in SEA Kampagnen

Was ist eigentlich Brand-Bidding und Ad-Hijacking?

TagCloud SEA

Als Ad-Hijacker bezeichnet man Affiliates, die den gesamten Anzeigentext eines Markeninhabers kopieren. Bietet der Ad-Hijacker mehr als der Markeninhaber für die Auslieferung, liefert die Suchmaschine den Anzeigentext mit dem höheren Gebot aus. Da es keine zwei gleichen Anzeigen unter einem Keyword geben darf, wird somit die Originalanzeige des berechtigten Werbetreibenden oder Markeninhabers verdrängt.

Als Brand-Bidding bezeichnet man das Bieten auf fremde Markenbegriffe mit eigenen Anzeigen.  Brand Bidding ist grundsätzlich erlaubt, sofern die Markenbegriffe nicht im Anzeigentext erwähnt werden und keine Verwechslungsgefahr besteht (Zuordnungsverwirrung). Brand Bidding bringt Reichweite (Markenbekanntheit), ist jedoch aus wirtschaftlichen und Image-Gründen immer im Einzelfall zu prüfen.

Hier lesen Sie 7 Beispiele für Markenrechtsverletzungen in SEA-Kampagnen und Ad-Hijacking Weiterlesen

10 Tipps für professionelles Markenmanagement im Suchmarkt

 Wie Dritte von Ihren Bemühungen des Markenaufbaus profiteren

1. „Meine SEA-Kampagne ist zu teuer.“
Unternehmen sollten ihre Anzeigen und Brand-Keywords regelmäßig kontrollieren. So können sie bei Brand Bidding und Ad Hijacking rasch reagieren und vermeiden, dass ihre Marke Sichtbarkeit oder gar Online- Umsatz verliert.

2. „Warum sich Markenschutz lohnt.“
Der Unterschied im Klickpreis für einen Markenbegriff variiert zwischen 4 Cent (bei Alleinstellung des Markeninhabers) und mehr als 90 Cent (bei 11 Werbetreibenden). Das sind über 2.000 Prozent Mehrkosten für eine gute Positionierung.

3. „Mein geplantes Budget für die Anzeigenschaltung ist viel zu schnell aufgebraucht.“
Durch eine größere Konkurrenz unter den Bietenden, bei der sich nun mehrere Werbende um die begehrten ersten Plätze bei den AdWords-Anzeigen streiten, steigen automatisch die Kosten pro Klick für jeden Einzelnen. Je weniger andere Unternehmen auf die eigenen Begriffe und Markenzeichen bieten, desto günstiger können Klicks eingekauft werden.

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