Obama vs. Romney: A Paid Search Marketing Match-Up

Der Wahlkampf zur Wahl des nächsten Präsidenten in den USA ist in vollem Gang. Und natürlich werden alle verfügbaren Medienkanäle genutzt um den Wählern die Kandidaten näher zu bringen.

Ein schönes Beispiel für die unterschiedlichen Methoden, Ausgaben und Erfolge hier anhand einer Infografik.

Quelle: blog.riseinteractive.com
Nicht immer bringt das meiste Geld den meisten Erfolg.

Studie zur Entwicklung der Online Werbung gegenüber klassischen Werbemedien

Studie_B2B_Online-Marketing_Absolit

Quelle: Studie_B2B_Online-Marketing_Absolit

Welche Werbekanäle nutzen deutsche Unternehmen heute? Firmen in Deutschland nutzen nach wie vor Werbeschaltungen in verschiedenen. Es zeichnet sich jedoch ein ganz klarer Trend ab, dass klassische Offlinewerbung immer mehr abnimmt. Unternehmen setzen mittlerweile auf die Vielfalt der Onlinewerbung. Dies können wir  aus der Studie “Online-Marketing-Trends 2012” von Absolit entnehmen.

Befragt wurden onlineaffine Unternehmen, die den Newsletter von Absolit abonniert haben. Nach der recht regen Beteiligung konnten 727 Fragebögen ausgewertet werden.

Ziele der Befragung waren z.B. die Relevanz bestimmter Themen und eine aktuelle Trendanalyse der bestehenden und genutzten Werbekanäle.

Social Media Kanäle werden aktuell von rund 61% der Unternehmen eingesetzt. Vor einem Jahr waren es nur knapp 50%. Der aktuellste Trend des Mobile Marketings ist noch nicht überall in den Marketingabteilungen angekommen. Im Jahr 2011 haben ca. 13% diese Möglichkeit der Werbungsschaltung genutzt, mittlerweile sind etwas über 15%.

Am weit verbreitetsten ist dagegen der Einsatz von E-Mail-Marketing (86%) und Werbung in den Suchmaschinen (68%). Studienautor Dr. Torsten Schwarz erklärt die mangelnde Begeisterung für klassische Werbung mit dem Zusammenhang der Auswertung über onlineaffine Unternehmen. Knapp 50% setzen überhaupt noch Print-Mailings ein. Aber auch ca. 25% verzichten komplett auf Offlinewerbung. „Wer nur über Suchmaschinen neue Kunden gewinnen will, vergeudet Ressourcen. Die Kombination von online und offline bringt deutlich mehr, als die Fixierung auf einen Kanal“, erklärt Schwarz.

Unterschiede in der Nutzung der Werbekanäle ergeben sich je nach definierten Zielgruppen. Investitionsgüterhersteller im B2B Bereich nutzen eindeutig stärker Pressearbeit und Printmailings. Im Vergleich dazu nutzen Unternehmen, die Verbraucher direkt ansprechen (B2C) zu 70% die Werbung über Social Media.

20% aller befragten Unternehmen engagieren sich seit kurzem auch im Mobile Marketing.

Zur Studienerhebung:
Die Trendstudie wird laut Absolit seit 2005 jährlich durchgeführt.

Starter Guide zur bezahlten Suche auf Baidu

Der Asiatische Markt wächst und die Suchmaschine Baidu gewinnt immer mehr an Marktanteil.

 

Dafür spricht u.a. auch der stetige Umsatzzuwachs seit 2007.

Quelle: statista.de

International betrachtet hat Google nach Zahlen von Net Applications einen Marktanteil von 76%. In den USA liegen Yahoo und Bing gemeinsam bei etwa 18%. In China gehört dem inländischen Unternehmen Baidu landesweit fast die Hälfte des Marktes. Obwohl Baidu außerhalb Chinas kaum genutzt wird, ergibt sich daraus ein Weltmarktanteil von 11%.
Wenn man im internationalen Markt auch Baidu für die Schaltung von bezahlten Anzeigen nutzen möchte, sollte man sich mit dem Bedingungen dazu vertraut machen.
Im Artikel von Search Engine Watch erhält man eine kleine Start-Hilfe.

Brand Protect – Technische Verfahren: Google Anzeigenvoransicht (AdPreview) vs. Live–Abfragen

Zur Identifizierung von BrandBiddern und AdHijackern ist eine regionale Erfassung von Anzeigen unerlässlich. Hierbei gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche und nicht vergleichbare Verfahren:
Nutzung des Google AdPreview Tools (Anzeigenvoransicht)
Das Google AdPreview Tool bietet auf den ersten Blick einen verführerischen Vorteil – dass man die Anzeigenauslieferung in einzelnen Städten simulieren kann. Leider ist es eben genau das – eine reine Simulation. In dieser Anzeigenvoransicht werden alle Anzeigen gelistet, die theoretisch zur Auslieferung kommen könnten. Sie stellt  aber auch Anzeigen dar, die entweder inaktiv bei Google eingebucht oder noch in der Überprüfung zur Freischaltung durch Google sind. Letztlich wird man mit dieser Methode augenscheinlich mehr BrandBidder und AdHijacker finden als bei der zweiten Methode. Durch eine hohe Anzahl an False Positives und dadurch, dass man nicht unterscheiden kann, ob eine Anzeige tatsächlich ausgeliefert wurde oder nicht ist diese Methode zur Identifizierung von BrandBiddern und AdHijackern relativ ungeeignet.

Identifikation mit eigener Abfrage-Infrastruktur
Alternativ zu oben stehender Abfragemechanik nutzen professionelle Anbieter eine eigene Infrastruktur mit regionalen IP-Adressen aufgebaut. Dies bietet den Vorteil, zum Einen genau das zu sehen, was auch potenzielle Nutzer bei einer lokalen Suchanfrage sehen. Zum Anderen werden nur “echte” BrandBidder und AdHijacker
identifiziert, was einen massiven Vorteil bei der Dokumentation und der juristischen Verwertung der Ergebnisse darstellt. Hierbei kann es nicht vorkommen, dass z.B. Affiliates als AdHijacker fälschlicherweise identifiziert und verdächtigt werden. Diese Herangehensweise ist für den Anbieter mit Infrastrukurkosten verbunden, was sich letztlich etwas im Preis niederschlagen muss. Da die Preisdifferenzen meist im einstelligen Eurobereich liegen, sollte die Sicherheit keine Fehlergebnisse zu generieren letztlich den Ausschlag für den einen oder anderen Dienstleister geben.

Die häufigsten Fehlerquellen im Online-Marketing für Internet-Händler

Mario Günther

Mario Günther, Chefredakteur vom INTERNETHANDEL

Gastbeitrag von Mario Günther, Chefredakteur vom INTERNETHANDEL

Mehr Besucher, bessere Verkaufsquoten, höhere Umsätze und steigende Gewinne: Ungefähr so lässt sich die wirtschaftliche Zielsetzung erfolgsorientierter Online-Händler in Kurzform zusammenfassen. Doch obwohl sich jeder der genannten Aspekte durch verkaufsfördernde Maßnahmen und Strategien erreichen lässt, bildet das Online-Marketing in vielen Web-Shops eine ausgeprägte Schwachstelle. Dabei gilt: Internet-Händler, die das Online-Marketing unterschätzen oder vernachlässigen, werfen bares Geld zum Fenster heraus.

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Die gängigsten Tricks der Brand-Bidder und Ad-Hijacker

Google Search Engine Marketing

Ein interessanter Artikel von Mischa Rürup und Peter Herold zum Thema wie Brandbidder und AdHijacker vorgehen und warum Markenschutz im Internet so wichtig ist.

Sie zeigen die sieben verbreitetsten Methoden für Brand Bidding und AdHijacking auf und geben Tipps für erfolgreichen Markenschutz.

Hier lesen: Markenmissbrauch im Web von Marketing Site.de

Bild: flickr/Danard Vincente

Weiterführende Links zum Thema:
Checkliste gegen Affiliate-Betrug: Worauf müssen Sie achten?
SEA-Betrug kostet Millionen
Controlling zur Sicherung des Erfolg (Teil 1)
Affiliate-Betrug durch Brand-Hijacking-Gastbeitrag von Markus Kellermann

Video: Ein Einblick wie Google seine Suchergebnisse zusammenstellt

Wie erstellt Google seine Such-Algorithmen, welche Mixtur wird für die Erstellung der Liste der Suchergebnisse für den User verwendet? Zum ersten Mal bekommt die Öffentlichkeit in diesem Video einen Einblick in den Entscheidungsprozess der Google-Experten. Das wöchentliche Google Qualitätsmeeting, in dem die Google Experten über neue Funktionen und Verbesserungen diskutiert.

Danny Sullivan von Search Engine Land hat einen Artikel dazu geschrieben.

Quelle: Search Engine Land